ALLGEMEINE VERMITTLUNGS- UND GESCHÄFTSBEDINGUNGEN von Fleetstar®

Für die Nutzung eines Mietfahrzeuges gelten die jeweiligen AGB des Autovermieters.
Einen Auszug erhalten Sie zu jeder Fahrzeugbeschreibung unter =Details und Mietbedingungen" bzw. mit der Reservierung.

(ANFRAGE)

• Die Erstellung passender Angebote durch Fleetstar, wie auch die Vermittlung selbst, ist für den Kunden stets kostenfrei. Nutzer und auch FLEETSTAR gehen mit einer Mietanfrage keine weiterführenden Verpflichtungen ein. Im Zuge der Anfrage abgefragte persönliche Daten dienen der internen Angebotserstellung und werden NICHT an Dritte weitergegeben.

(VERMITTLUNG)

• Die Fleetstar GmbH vermittelt deutschlandweit Mietwagen namhafter Autovermieter auf Basis eigener Tarifkonditionen an Endkunden/Mieter. Nach Annahme eines Angebots führt Fleetstar für den Mieter die entsprechende Fahrzeugreservierung beim Vermieter durch. Der Mieter erhält anschließend eine Reservierungsbestätigung mit allen relevanten Daten zur Fahrzeuganmietung. Der Mietvertrag mit seinen Rechten und Pflichten wird immer zwischen Mieter und Autovermieter geschlossen. Zwischen Fleetstar und dem Kunden/Mieter findet kein Leistungsaustausch gemäß § 1.1 Umsatzsteuerrichtlinien statt.

(BEZAHLUNG)

• Die monatliche Zahlung der Mietrate erfolgt gegenüber dem Vermieter mittels auf den Mieter/Fahrer ausgestellter EC-Karte (Maestro) oder Kreditkarte (VISA, MASTERCARD, AMERICAN EXPRESS). Bestimmte Fahrzeugklassen (wird angezeigt) erfordern eine Zahlung nur mit Kreditkarte. In einigen Fällen können Zahldaten vorab durch Fleetstar angefragt werden. Firmenkunden können ab bestimmtem Laufzeiten Rechnungsstellung beantragen. Eine Prüfung erfolgt jeweils durch den Vermieter.

(KAUTION)

• Bei Übernahme des Fahrzeuges muss zumeist eine Kaution hinterlegt werden. Die Hinterlegung kann mit EC-Karte, bei bestimmten Fahrzeugen nur mit Kreditkarte erfolgen. Die Höhe der Kaution ist abhängig vom Vermieter, beträgt aber meist ca. 250 - 400 EUR. Ist bei Firmenkunden Rechnungsstellung vereinbart, wird zumeist keine Kautionsleistung fällig.

(VERSICHERUNG)

• Versicherungsleistungen können sich je nach Vermieter unterscheiden. Vorabinformationen werden zu einem Fahrzeugangebot angezeigt und mit Reservierung übermittelt. Die zwischen den Vertragspartnern bindenden Bestimmungen werden mit Unterzeichnung des Mietvertrages bei Anmietung geschlossen.

(SONSTIGES)

• Fleetstar berechnet dem Kunden/Mieter für die Vermittlung keine zusätzlichen Gebühren.
• Mögliche Gebühren für die Zustellung eines Mietfahrzeuges oder Stellung eines bestimmten Modells können vom Vermieter zusätzlich berechnet werden und werden vorab mitgeteilt.
• Fleetstar und der Vermieter berechnen für Stornierungen bis 24 Stunden vor Mietbeginn keine Gebühren. Bei Stornierung innerhalb von 24 Stunden vor Mietbeginn oder bei Nichtabholung kann nach Aufwand eine Gebühr von bis ca. 60 EUR berechnet werden. Ungenutzte, bereits bezahlte Miet-Tage können vom Vermieter meist nicht erstattet werden.
• Mieter und Zusatzfahrer müssen seit mindestens 1 Jahr in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein (Ausnahmen möglich).
• Bei vor Anmietung mitzuteilenden und genehmigten Auslandsreisen obliegt es dem Mieter sicherzustellen, dass das Mietfahrzeug und die Ausrüstung den gesetzlichen Vorschriften des bereisten Landes entsprechen. Dies schließt ein - ist aber nicht begrenzt auf - Sicherheitsausstattung, Grenzübertrittsdokumente, Vignetten usw. Mietfahrzeuge dürfen NICHT auf Fähren mitgenommen oder auf Inseln gebracht werden ohne vorherige Genehmigung des Vermieters.
• Alle Anmietungen basieren auf einem 24-Stunden-Rhythmus vom Zeitpunkt der Anmietung. Für jeden genutzten Teil eines Tages wird der Tagespreis berechnet.
• Bei Fahrten im Ausland anfallende Mautgebühren (Vignette) müssen stets vom Mieter selbst erworben werden.

 


Für die Nutzung eines Mietfahrzeuges gelten die jeweiligen AGB des Vermieters, welche spätestens bei Unterzeichung des Mietvertrages einzusehen sind.
Nachfolgend können Sie die AGB eines Vermieters unverbindlich und beispielhaft einsehen:

Der Vermieter überlässt dem Mieter das Fahrzeug gemäß den beschriebenen Mietbedingungen und den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche der Mieter anerkennt.

a) Mit Inkrafttreten des, durch den Vermieter zu bestätigenden Vertrages, erkennt der Mieter an, dass er den Mietwagen mit vollständiger Ausrüstung einschließlich Werkzeug, Verbandskasten und Radiogerät, sowie ohne äußerlich erkennbare Beschädigungen übernommen hat (Abweichungen werden im Mietvertrag vor Ort festgehalten). Zudem erkennt der Mieter weiterhin an, dass ihm eine bestätigte Kopie der Wagenpapiere und sonstige amtliche Dokumente ordnungsgemäß übergeben worden sind. Diese sind nach Beendigung des Mietvertrages unaufgefordert zurückzugeben. Im Falle des Verlustes ist der Mieter verpflichtet, den zur Wiederbeschaffung erforderlichen Preis zu erstatten. Dieses Risiko kann durch Abschluss einer Vollkaskoversicherung minimiert werden.

b) Verweigert der Mieter die Erfüllung seiner Abnahmeverpflichtung oder lässt eine vom Vermieter festgelegte Frist verstreichen kann der Vermieter ohne weitere Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Er ist dann berechtigt einen Ihm entstandenen Schaden geltend zu machen.

c) Der Mieter haftet für sämtliche Bußgelder, Gebühren und Strafen selbst. Für die Bearbeitung anfallender Gebührenbescheide kann eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 15,00 je Einzelfall berechnet werden.

d) Der Vermieter ist berechtigt, das Fahrzeug bei erheblichen Verstößen des Mieters gegen Bestimmungen dieses Vertrages oder aus sonstigem wichtigen Grund vorzeitig zurückzufordern.

e) Der Mieter erklärt, dass er neben anderen Risiken das Fahrzeug nicht unter Drogen- und Alkoholbeeinflussung führt. Es ist untersagt das Fahrzeug für motorsportliche Veranstaltungen & Wettkämpfe jeder Art zu benutzen (s. §VI).

f) Unabhängig von ausdrücklich schriftlichen Vereinbarungen stellen alle Angaben des Mieters im Mietvertrag einen wesentlichen Bestandteil dieses Vertrages dar. Insbesondere erklärt der Mieter mit seiner Unterschrift verbindlich, dass er zur Zahlung des Mietpreises fähig ist.

g) Sollte der Vermieter die gebuchte Fahrzeuggruppe nicht zur Verfügung stellen können, behält sich der Vermieter das Recht vor, ein Alternativfahrzeug bereit zu stellen.


Der Mietpreis und Versicherungsschutz ergibt sich aus dem jeweils vereinbarten Angebot des Vermieters. Der Mietpreis ist im Regelfall bei Fahrzeugabholung fällig. Die Zahlungsart wird hierbei, abhängig von der gebuchten Fahrzeugklasse, vom Vermieter vorgegeben.

Das Fahrzeug darf von allen gegenüber dem Hauptmieter berechtigten Fahrern bewegt werden. Alle Bestimmungen dieses Vertrages gegenüber dem Mieter gelten auch für den jeweils berechtigten Fahrer (s. §IV). Der Mieter ist nicht berechtigt das Mietfahrzeug entgeltlich oder leihweise einer dritten Person zu überlassen, auch nicht zur kurzfristigen Nutzung; es sei denn es erfolgte eine schriftliche Vereinbarung im Mietvertrag.


a) Der Mieter ist zur sorgfältigen Führung Behandlung des Mietobjekts verpflichtet. Er verpflichtet sich das Fahrzeug schonend und nach Vorgaben des Herstellers zu behandeln und insbesondere eine Überbeanspruchung zu vermeiden. Der Mieter ist verpflichtet das Mietobjekt rechtzeitig und ausreichend mit den notwendigen Betriebsmitteln wie Treibstoff, Öl, Schmierstoffe, Kühlflüssigkeit, Frostschutz und Flüssigkeit für die Scheibenwaschanlage auf seine Kosten zu versorgen. Reparaturen und Schäden die durch Verstoß gegen vorstehende Verpflichtungen rühren, gehen ausschließlich zu Lasten des Mieters.
b) In den Ländern Großbritannien, Irland, Italien, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn dürfen ausschließlich Fahrzeuge der Klassen Mini, Economy, Compact, Untere Mittelklasse und Mittelklasse benutzt werden. In den Ländern Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Balearen, Baltische Republiken, Bulgarien, Elba, Estland, Georgien, Griechenland, Island, Kanaren, Kasachstan, Kirgisistan, Korsika, Kroatien, Malta, Rumänien, Russland, Sardinien, Sizilien, Tadschikistan, Turkmenistan, Türkei, Weißrussland, Lettland, Litauen, Moldawien, Ukraine, Usbekistan und den Nachfolgestaaten von Jugoslawien (außer Slowenien)ist die Benutzung untersagt.
c) Das Fahrzeug wird vom Vermieter mit einem i.d.R. volllen Tankstand übergeben. Der Mieter hat das Fahrzeug entsprechend dem Tankstand zurückzugeben, mit dem er das Fahrzeug übernommen hat. Eine monatliche Freikilometerpauschale ist inbegriffen welche sich aus dem jeweiligen Mietvertag ergibt. Angefallene Mehrkilometer werden nach Rückgabe des Fahrzeuges zusätzlich, nach Angabe im Mietvertrag berechnet.
d) Es ist dem Mieter untersagt, das Fahrzeug zu motorsportlichen Veranstaltungen, Wettkämpfen, Testzwecken, zur Weitervermietung, zur gewerblichen Personenbeförderung sowie sonstigen rechtswidrigen Zwecken zu nutzen.

a) Der Vermieter übernimmt die Kosten der turnusgemäßen Wartung und Verschleißreparaturen. Verschleißreparaturen sind dabei Reparaturen die bei sachgemäßem Gebrauch des Mietobjekts entstehen. Reparaturen die durch unsachgemäße Nutzung und Behandlung des Mietobjekts entstehen sind davon ausdrücklich ausgeschlossen.
b) Die Wartung des Mietobjekts erfolgt nach Vorgabe des Herstellers. Der Mieter hat bei Erreichen eines Wartungsintervalls (Serviceanzeige, Wartungsheft) den Vermieter zu informieren. (s. a))

a) a) Bei Unfällen hat der Mieter die Polizei zu verständigen soweit Feststellungen zur Aufklärung des Unfalls nicht zuverlässig, z.B. von Zeugen, getroffen werden können. Namen und Anschriften aller beteiligten Personen, Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge sowie Name und Anschrift von Zeugen sind festzuhalten. Ein Unfallprotokoll (Skizze mit Unfallhergang) ist zu erstellen. Der Vermieter ist sofort telefonisch oder telegraphisch zu unterrichten. Gegnerische Ansprüche dürfen nicht, weder mündlich noch schriftlich, anerkannt werden. Der Vermieter ist vom Umfang des Fahrzeugschadens umfassend zu informieren.

b) Bleibt das Mietfahrzeug aufgrund einer Panne liegen ist grundsätzlich der Pannendienst des Vermieters zu benachrichtigen. Wird seitens des Mieters ein anderer Hilfsdienst beauftragt trägt der Mieter entstehende Kosten.

c) Sollte während der Mietzeit ein Defekt am Fahrzeug auftreten, entsteht daraus kein Anspruch des Mieters auf Minderung des Mietpreises. Ist das Fahrzeug aus Gründen, die der Mieter nicht zu verantworten hat, nicht verkehrssicher oder nicht fahrbereit, wird der Vermieter nach Mitteilung des Mieters ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung stellen. Dabei können Ausstattung und Fahrzeugklasse vom ursprünglichen Mietobjekt abweichen. d) Soweit dem Mieter infolge eines unter Punkt VIII genannten Fahrzeugausfalls Ersatzansprüche von Dritten zustehen tritt er diese dem Vermieter ab.

a) Die Mietfahrzeuge sind mit einer maximalen Deckungssumme für Personen- und Sachschäden mit einer Gesamthöhe von EUR 8 Millionen versichert. Der Haftpflichtversicherungsschutz umfasst nur Sach-, Personen-, und reine Vermögensschäden Dritter, die beim Betrieb des Fahrzeugs entstehen, nicht jedoch Schäden am gemieteten Fahrzeug und an Sachen, die der Mieter oder Dritte in das Fahrzeug eingebracht haben. Für den Versicherungsschutz und die Leistungen gelten die Bestimmungen des VVG und der AKB entsprechend, soweit diese nicht bereits unmittelbar aus dem Vertrag gelten.
b) Der Mieter haftet für sämtliche während der Dauer des Mietvertrages entstandene Schäden am oder im Fahrzeug oder den Verlust des Fahrzeuges einschließlich Fahrzeugteilen und Zubehör, ferner für die Kosten der Bergung und des Abschleppens des Fahrzeuges, die Kosten der Schadensfeststellung, Kosten für Sachverständige, Mietausfall, Minderwert, Kosten von Reparatur oder Ersatz der einer Werbefolie sowie sonstige Kosten, soweit diese nicht von einem dem Vermieter bekannten Dritten zu vertreten und zu tragen. Folgende Schadensereignisse sind hierbei beispielhaft zu nennen:
- Zerstörung oder Beschädigung des Fahrzeuges durch selbstverursachten Unfall
- Brand und Explosion
- Diebstahl, Raub, unbefugter Gebrauch
- unmittelbares Einwirken von Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung
- äußerliches Einwirken von Tieren und Haarwild
- Schneelawinen
- Bruchschäden an der Verglasung
- Brand- oder Schmorschäden an der Verkabelung
- Vandalismus-Schäden
- durch Marderbiss unmittelbar verursachte Beschädigung Durch den zusätzlichen Abschluss einer Vollkaskoversicherung (HR) kann sich gegen diese Schäden, mit einem im Mietvertrag vereinbarten Selbstbehalt, welche für jeden einzelnen Schadeneintritt gilt, absichert werden. Hiervon nicht erfasst sind:
- Schäden an Fahrzeug und Reifen, die durch Bedienungsfehler entstehen
- Schäden an Werbefolie
- Kosten der internen Bearbeitung eines Schadenereignisses
- Kosten für die Bearbeitung von Bußgeldern, Gebühren und Strafen (s. § I f)
- Kosten für Behördeneinsätze
- Bergungs- und Abschleppkosten
- Sachverständigenkosten
d) Bei Diebstahl des Fahrzeuges und wenn der Kunde die bei Anmietung erhaltenen Schlüssel nicht zurückgeben kann gilt die volle Haftungssumme in Form des Wertes des Fahrzeuge als vereinbart, ebenso wenn dem Mieter eine Beteiligung am Diebstahl nachgewiesen werden kann.
e) Der Mieter kann gegen Zuzahlung zusätzlich eine Insassenunfallversicherung abzuschließen

Der Mieter hat das Fahrzeug mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kraftfahrers zu behandeln und zu führen. Desweiteren hat er auf die Sicherung gegen Einbruch und Diebstahl zu achten.


Schadenersatzansprüche des Mieters gegenüber dem Vermieter aus dem Mietvertrag, gleich aus welchem Grunde, sind ausgeschlossen, es sei denn, der Schaden beruht auf einer grob fahrlässigen Vertragsverletzung des Vermieters bzw. es trifft §I b.2 ein.

a)Der Mieter ist verpflichtet das Fahrzeug bei Ablauf der Mietzeit dem Vermieter am vereinbarten Ort zurückzugeben. Die Rückgabe kann nur während der Geschäftszeiten erfolgen, sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde. Das Fahrzeug in einem innen und außen gereinigten Zustand zurückzugeben sodass eine lückenlose Rücknahme erfolgen kann. Das Mietobjekt hat sich bei Fahrzeugrückgabe im gleichen Zustand wir bei Fahrzeugabholung zu befinden abgesehen von der üblichen unvermeidlichen Abnutzung in Relation zur Mietdauer. Schäden am Fahrzeug sind unaufgefordert mitzuteilen. Bei Rückgabe des Mietobjekts wird ein Protokoll über den Fahrzeugzustand erstellt welches vom Mieter zu unterschreiben ist. Soweit Schäden am Mietobjekt nicht sofort festgestellt werden können, ist der Vermieter auch danach berechtigt, diese dem Mieter mitzuteilen und Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

b) Erfolgt die Rückgabe des Mietobjekts nicht rechtzeitig erlischt das Recht zur Nutzung. Bis zur tatsächlichen Rückgabe trägt der Mieter alle Kosten und Lasten sowie das Verlustrisiko. Der Mieter trägt alle Kosten der verspäteten Rückgabe einschließlich etwaiger Schadenersatzansprüche.

c) Wird das Mietfahrzeug vor einer im Mietvertrag genannten Mietlaufzeit zurückgeben und es bestehen keine gesonderten Vereinbarungen, schuldet der Mieter die gesamten Restmieten bis zum Ende der vereinbarten Mietzeit.

Der Vermieter haftet nicht bei Nichterfüllung die auf technische Defekte oder Verunfallen des Fahrzeuges beruht. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist der Sitz des Vermieters.

Als Gerichtstand gilt ... als vereinbart.